Fontanes frauengestalten : eine studie
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Sein Leben. An 30. Dezember 1819 wurde Theodor Fontene als altester sohn einer franzcsischen Kolonistenfamilie in der kleinen Ostseestadt Neu-Puppin gerboren. Sein Vater, "ein grosser stattlicher Gascogner voll Bonhomie, dabei Phantast und Hunorist, Plauderer und Geschichtenerzahler, war eine ganz urgeschaftliche Natur, und aberliess sich, ohne seiner doch immer nur bescheidenen Mittel eingedenk zu sein, der Pflage nobler Passionen. Des Solmes fruher Uterricht wurde von ihm geleitet, und der sokratischen Methode und der sich daran anknupfenden Gesprache erinnert sich Fontane mit Freude und Dank. Dabei war der Vater eifriger Journal -- und Zeitungsleser und sein Wissen in franzosiscken Kriegs -- und Personalanekdoten war stupend. "Diese Geschitchten sind mir hundertfach zu gute gekommen, auch bein meinen Schreibereion warer sie mir immer wie ein Schatzkastlein zur Hand".
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M.A.
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